Rückblick

 

20.11.2011 - 15.04.2012
Dirk Huisken: Werk-Weg-Variationen Retrospektive zum 100. Geburtstag

Mit seiner Ausstellung „Werk – Weg – Variation“ des Künstlers Dirk Huisken (1911-2007) widmete sich das Albert-König-Museum Unterlüß einem Mann, der sich als Maler weit über Celle hinaus ebenso einen Namen gemacht hat wie als Kunstpädagoge und Philosoph. Die rund 100 ausgestellten Arbeiten aus seinem Werk geben den Blick frei auf den Weg seines Schaffens und auf die zahlreichen Variationen seines künstlerischen Ausdrucks.

 

07.08. - 30.10.2011
Horst Janssen - Aquarelle und Zeichnungen

Diese Präsentation war zweifellos einer der Höhepunkte in der bisherigen Ausstellungstätigkeit des Museums. Denn die Möglichkeit, originale Arbeiten des international berühmten, hochgehandelten Künstlers in einer geschlossenen Schau vorzustellen, ergibt sich nicht eben häufig. Und so war es ein Glücksfall und gleichzeitig ein Ereignis, dass das Albert-König-Museum auf den Bestand einer großen privaten hannoverschen Sammlung zurückgreifen und so den einzigartigen Rang Horst Janssens als Zeichner mit über 90 Originalen belegen konnte.

Audiolink Deutschlandradio Kultur vom 07.08.2011: Durch ein ganzes Künstlerleben (von Volkhard App)

 

08.05. - 24.07.2011
Zwischen Tradition und Moderne - Norddeutsche Malerei

Das Albert-König-Museum zeigte einen eindrucksvollen Querschnitt aus dem Bestand Holger Klindworts, der mittlerweile rund siebenhundert Gemälde umfasst. Ausgestellt wurden aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts bedeutende Werke namhafter Künstler wie Ivo Hauptmann, Anita Rée, Georg Burmester, Friedrich Schaper, Friedrich Karl Gotsch und vielen mehr.

 

 

01.11.2010 - 24.04.2011
„Albert König - Ausgewählte Werke“

In der großen Ausstellungshalle werden Gemälde ausgestellt, im ehemaligen Künstlerwohnhaus sind Aquarelle, Holzschnitte und Zeichnungen zu sehen. Der motivische Schwerpunkt liegt bei der Landschaft, die ja auch in seinem Werk das größte Gewicht hat. Albert König ist aber auch als Maler von Stillleben hervorgetreten und hat - weniger bekannt - auch als Porträtist gearbeitet und mit figürlichen Darstellungen Erfolg gehabt. Dieser wenigen bekannten Seite  seines künstlerischen Wirkens wird in der Ausstellung ebenfalls Rechnung getragen.

 

Die Heidjer – Ein norddeutscher Künstlerbund um 1900
08.08. - 31.10.2010

Die Heidjer sind eine, man darf sagen, exemplarische Künstlergruppierung für diese Zeitströmung und in dieser Form in unserer Region einmalig geblieben. Die Künstler arbeiteten nicht nur - wie der Name vermuten lässt - in der Heide. Weite Teile Niedersachsens waren ihr Arbeitsgebiet, so z.B. der Raum Osnabrück, der Bereich Oldenburg oder die Gegend von Stade.

Die Ausstellung stellte mehrere Gemälde aller Gruppenmitglieder vor und ermöglichte so erstmalig einen Überblick über das künstlerische Schaffen in Niedersachsen um 1900. Gezeigt wurden rund 60 Werke renommierter Künstler wie z. B. Hugo Friedrich Hartmann, Otto Kaule, Ernst Müller-Scheeßel, Theodor Herrmann und Georg Müller vom Siel. 

Oskar Kokoschka - Länder und Menschen
02.05. - 25.07.2010

Die Arbeiten des Künstlers, die im Albert-König-Museum gezeigt wurden, entstanden in sieben Jahrzehnten zwischen 1906 und 1976. Sie belegen, dass das graphische Werk Kokoschkas eigenständig neben seinem malerischen und zeichnerischen Werk steht. Für die Ausstellung wurden Beispiele aus den Bereichen ausgewählt, durch die der große Künstler vor allem berühmt wurde – Bildnisse von Freunden und bekannten Persönlichkeiten sowie Ansichten von Städten und Landschaften. Sie entstanden vor allem während der beiden für Kokoschkas Druckgraphik maßgeblichen Perioden, von 1909 bis 1923 und von 1952 bis 1976.

Albert König - Baumportraits
22.11.2009 - 18.04.2010

Die Ausstellung dokumentierte einen unverwechselbaren Schwerpunkt im Lebenswerk Albert Königs. Der Künstler hat sich ab 1928 fast ausschließlich der Darstellung von Bäumen, Baumgruppen und des Waldes seines ihn umgebenden Lebensbereiches gewidmet. Frido Witte hat hierzu notiert: „König gibt sich ganz dem Studium der Bäume hin u. verrennt sich hin zu einer dickköpfigen Art der Darstellung, die mehr ins Biologische als ins Künstlerische führt. [...] Er [...] besitzt aber eine Engelsgeduld im Nachzeichnen von Naturformen und verdient in seiner unentwegten, liebevollen Tätigkeit Sympathie.“  

Klaus Fußmann - Bilder aus 40 Jahren
9.8. - 25.10.2009
Die dritte Fußmann-Ausstellung in Unterlüß - wieder mit Originalen, dieses Mal aus den letzten vier Jahrzehnten. Gezeigt wurden Bilder einer privaten Sammlung aus Hamburg. Bei den Motiven handelt ees sich vornehmlich um Stillleben, Blumenportraits, Landschaftsmalereien. Mit dabei sind aber auch großformatige figürliche Malereien sowie einige Zeichnungen.
Malerei in der Heide - bis heute
3.5. - 26.7.2009

Thema war die Landschaft der Heide; wie sie von den Malern entdeckt und bis in unsere Zeit künstlerisch gestaltet worden ist. Über 60 Gemälde von 30 Künstlern belegten in eindrucksvoller Weise, dass es in der Lüneburger Heide eine qualitativ hoch stehende, vielfach eigenständige Landschaftsmalerei gegeben hat und noch gibt, die einen Vergleich mit anderen Zentren nicht zu scheuen braucht. Die Ausstellung zeigte zudem, dass nicht nur heute noch berühmte und hoch gehandelte Künstler für das hohe Niveau der in dieser Region entstandenen Landschaftsmalerei stehen, sondern dass dazu auch früher sehr bekannte und geschätzte Maler beigetragen haben, die heute aber weitgehend vergessen sind. Es sollte aber nicht nur an diese Künstler erinnert werden. Ein weiteres Anliegen war es zu zeigen, dass die Heide als Motiv bis heute für viele Künstler nichts von ihrer Anziehungskraft eingebüßt hat.

Albert König - Eine Auswahl aus dem Werk -
23.11.2008 - 19.04.2009

Zum Jahresausklang spannte das Albert-König-Museum den Bogen zurück zu Albert König und zeigte in der Ausstellung „Albert König – Eine Auswahl aus dem Werk“ Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen aus allen Schaffensperioden des Heidemalers.

„Dennoch verläuft sein Weg als Maler weniger gradlinig, weil er lange um die ihm gemäße Form des Ausdrucks ringt. Zunächst werden in seinem malerischen Werk Einflüsse des Impressionismus und Pointillismus sichtbar. Der Erste Weltkrieg lässt aber eine kontinuierliche Weiterentwicklung nicht zu. Zwar bleibt der Künstler wegen einer Erkrankung nur kurze Zeit Soldat, wird aber später dienstverpflichtet und muss nach Kriegsende neu beginnen. Er setzt sich nun intensiv mit dem Expressionismus auseinander. Ohne den Bezug zur Realität zu verlieren und ohne die Form zu deformieren, allein mit den Mitteln der Farbe gelingen ihm exemplarische Gemälde von glühender Farbigkeit und ausdrucksvoller Schönheit, die die heimatliche Landschaft in gänzlich neuer Sicht zeigen.“ 

Gisela Lusser - Kieselgurgruben und andere Landschaften der Südheide
15.06.2008 - 19.04.2009

Außer der Reihe zeigte das Albert-König-Museum seit Mitte Juni 2008 24 Ölgemälde der „Grand Dame“ der Kunstszene im Herzen der Lüneburger Heide. Es handelt sich um Landschaften, gemalt in der Region rund um Unterlüß und Müden. Wie schon Albert König selber erkannte auch Gisela Lusser die Kieselgurgruben bei Oberohe als reizvolle Motive der Landschaftsmalerei. Mit ihrer unverwechselbaren Handschrift arbeitet sie in ihren Werken die Schönheit des Celler Landes heraus und hat mitunter auch naturhistorische Dokumente geschaffen. Ein Beispiel hierfür sind die bereits erwähnten Kieselgurgruben. Ihre ausgeprägte Farbintensität ermöglicht Gisela Lusser jene feinen Farbabstufungen, die dem Betrachter im Zusammenklang mit der kompositorischen Ordnung die Stimmungswerte der Landschaft vermitteln können.
Aufbruch in die Moderne - Die Kunst des "Simplicissimus" und der "Jugend"
10.08.2008 - 26.10.2008

Diese Ausstellung war einem für das Unterlüßer Museum untypischen Fachgebiet gewidmet: Der Blütezeit der politischen Satire in der Zeit von 1900 bis 1930. Besonders in den Zeitschriften „Die Jugend“ und „Simplicissimus“ fand die Satire sowohl ihren literarischen und publizistischen als auch ihren künstlerischen Ausdruck und wurde so populär wie zu keinen Zeiten danach.

Dem Albert-König-Museum ist es gelungen, rund 80 Originalzeichnungen nach Unterlüß zu bringen, darunter Werke von Heinrich Kley, Olaf Gulbransson, Josef Benedikt Engl, Erich Schilling und Thomas Theodor Heine. Sie stammen aus der Privatsammlung der Familie Sluyterman von Langeweyde. Nahezu alle Zeichnungen dienten als Druckvorlagen für die genannten Zeitschriften und sind unter anderem geprägt durch eine große Freiheit in der Wahl zeichnerischer Mittel.

Von Barlach bis Witte - Große Deutsche Kunstausstellung 1927
04.05.2008 - 27.07.2008

Die Ausstellung war die Rekonstruktion eines Kunstereignisses, das 1927 eine herausragende Bedeutung für die Region hatte. Für diese Ausstellung wurden seinerzeit über 190 Exponate von 29 zeitgenössischen Künstlern zusammengetragen und an verschiedenen Orten in Norddeutschland präsentiert. Darunter befanden sich namhafte Künstler wie Ernst Barlach und Otto Modersohn, aber auch Harburger Künstler wie Arthur Siebelist und Fritz Flebbe, der die Ausstellung damals auch kuratierte. Mit über hundert Exponaten sowie Fotos, Zeitungsartikeln und Postkarten will das Albert-König-Museum nun über die damals hochrangige Ausstellung sowie deren geschichtliche Hintergründe informieren.

Adolf Schlawing und Günther Weißflog - Zum Gedächtnis
24.11.2007 - 6.04.2008

Vor 50 Jahren starb der Maler Adolf Schlawing und vor 20 Jahren der Maler Günther Weißflog. Zum Gedenken an beide Künstler, widmete ihnen das Albert-König-Museum diese Ausstellung. Rund 75 Werke gab es zu sehen, darunter viele, die bislang noch nie öffentlich gezeigt wurden.

Ferdinand Brütt - Ein Rückblick auf sein Werk
05.08.2007 - 28.10.2007

Ferdinand Brütt - Aufsichtsratssitzung (1900)Der in Hamburg geborene Brütt wurde während seiner Aufenthalte an der Hamburger Kunstgewerbeschule und der Kunstschule in Weimar von Historienmalern beeinflusst und entwickelte später in Düsseldorf das Genre der Gerichtsbilder. Seine charakteristische Malweise, bei der er weniger Wert auf Details als auf einen insgesamt bewegten Bildeindruck und lebhafte Farbigkeit legte, verhalf ihm zu nationalen wie internationalen Erfolgen. Höhepunkt seines Schaffens war die Ausgestaltung der monumentalen Fresken im Bürgersaal des Rathauses zu Frankfurt am Main, dem so genannten Römer, der allerdings im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde.

Die bundesweit zweite große Retrospektive bot mit 66 Gemälden, Studien und Zeichnungen einen umfassenden Einblick in Brütts Schaffen, das in dieser Form bislang nur in der Frankfurter Ausstellung des Museums Giersch betrachtet werden konnte, aus dem ein Teil der Werke entliehen wurde.

© Kaufmann - Torkähne an der Hamme“ (Hans am Ende)Worpswede - Die alten Meister und die Nachfolger
29.04. - 22.07.2007

Rund 130 Vernissage-Gäste sprechen eine deutliche Sprache: Mit der Ausstellung „Worpswede – Die alten Meister und ihre Nachfolger“ aus der Sammlung Bernhard Kaufmann hat sich das Albert-König-Museum einen absoluten Magneten ins Haus geholt. Mit dieser hochkarätigen Gemäldeschau rückt das Unterlüßer Kunstmuseum wieder einmal in den Blickpunkt der überregionalen kunstinteressierten Öffentlichkeit.

Albert König - Eine Auswahl aus dem Bestand
26.11.2006 - 15.04.2007

„Eine Auswahl aus dem Bestand“ hieß der viel versprechende Titel für die neue Ausstellung, die vom 26. November bis zum 15. April 2007 im Albert-König-Museum zu sehen war. Dabei standen Landschaften und Darstellungen des bäuerlichen Lebens im Mittelpunkt. Neben Werken von Albert König waren Arbeiten unter anderem von Wilhelm Feldmann, der gerne den Jugendstil anklingen lässt, zu sehen, aber auch Bilder von Günther Weißflog, der bevorzugt das ihn in seiner alten Rauchkate umgebende Nutzvieh thematisiert, Landschaftsdarstellungen von Walter Polzenhagen, der die oft schwermütige Seele der Lüneburger Heide in seinen Bildern sichtbar macht, auf den Weiden eingefangene „tierische Impressionen“ von Hugo Friedrich Hartmann sowie Aquarelle von Frido Witte, dessen szenische Darstellungen aus dem Leben der Heidebewohner immer wieder Nostalgie wecken und voller Lebendigkeit an längst Vergangenes erinnern.

Klaus Fußmann - Neue Druckgraphiken und Aquarelle
06.08.2006 - 29.10.2006


"Weizen bei Kattrott"
Lithographie, 2005

"Stilleben mit Krügen,
Lampe und Felberich"
Radierung; 1999

"Blick auf Goldhöft"
Linolschnitt; 1999

Fischerhude – Malerdorf an der Wümme
30.04.2006 - 23.07.2006

Die Ölbilder, unter anderem von Otto Modersohn, Wilhelm Heinrich Rohmeyer und Erhart Mitzlaff sowie von Heinrich Breling und seinen Töchtern, zeigten kunstvolle Beispiele stimmungsvoller und empfindungsreicher Freiluftmalerei. Doch die Ausstellung bot noch mehr. Denn unter den Exponaten fanden sich auch andere Kunststile und Motive, etwa ein farbenfroher, kubistisch dargestellter „Blühender Park“ von Werner Zöhl, mit feinen Nebelschwaden durchzogene Aquarelle von Christian Modersohn, Skizzen und Zeichnungen sowie facettenreiche Stillleben und ausdrucksstarke Porträts. Insgesamt rund sechzig Arbeiten, die in einem fesselnden, Landschafts- und Dorfgeschichte dokumentierenden Kontext zueinander standen.


Hermann Angermeyer, "Wiese im Morgennebel"
Öl auf Hartfaser, um 1940


Bertha Schilling, "Bauerngarten"
Öl auf Sperrholz, um 1930


Otto Modersohn, "Gewitter über Gehöft"
Öl auf Leinwand, 1942


Albert König - Ein Meister des Holzschnitts
13.11.2005 - 16.04.2006

NDR - Weite und Licht
07.08.2005 - 31.10.2005

Albert König und Zeitgenossen
01.05.2005 - 24.07.2005

Albert König - Aquarelle und Zeichnungen
21.11.2004 - 27.02.2005

Helmut Müller-Celle - Ein Maler aus Fischerhude
08.08.2004 - 31.10.2004

Paul Ohnsorge - Malerei der 50er und 60er Jahre
09.05.2004 - 25.07.2004

Eröffnung der Kieselgur-Dauerausstellung
25.04.2004

Gisela Lusser - Rückblick auf das Werk
13.03.2004 - 25.04.2004

Albert König - Späte Werke
22.11.2003 - 29.02.2004

Besser in Unterlüß - Spurensicherung
02.08.2003 - 02.11.2003

Ole West - Alte und neue Arbeiten
04.05.2003 - 06.07.2003

Albert König - Auf der Suche nach dem eigenen Weg
17.11.2002 - 21.04.2003

Hans am Ende - Ein alter Worpsweder Meister
18.08.2002 - 27.10.2002

Klaus Fußmann - Druckgraphik
05.05.2002 - 04.08.2002

Albert König als Zeichner
08.03.2002 -  04.2002

Albert König - Die frühen Jahre
06.08.2001 -  2002

Frido Witte - Aquarelle und Zeichnungen
01.05.2001 - 22.07.2001

Afrikanische Kunst
11.03.2001 - 10.04.2001

Walter Polzenhagen - Ein Malerleben in Berlin und Celle
05.11.2000 - 25.02.2001

Maler entdecken die Lüneburger Heide
30.05.2000 - 22.10.2000

Albert König - Ein Meister des Holzschnitts
16.01.2000 - 07.05.2000

Worpswede - Die Nachfolger
15.08.1999 - 19.12.1999

Günter Weissflog
17.05.1999 - 01.08.1999

Walter Hilke - Der Zeichner
14.03.1999 - 02.05.1999

Maler sehen die Lüneburger Heide
14.08.1998 - 08.11.1998

Ein Verein zieht Bilanz
10.07.1998 - 02.08.1998

Ole West - Eine Auswahl aus dem graphischen Werk
17.04.1998 - 28.07.1998

Albert König - Baumzeichnungen
09.11.1997 - 29.03.1998

Otto Moderson - Gemälde und Zeichnungen
19.08.1997 - 26.10.1997

Barlach und Goethe
10.06.1997 - 27.07.1997

Gisela Lusser - Arbeiten aus fünfzig Jahren
01.04.1997 - 25.05.1997

Landschaften auf fünf Jahrhunderten - Gemälde und Graphik aus der Sammlung Dr. Otto Böttcher
04.11.1996 - 16.03.1997

Maler sehen die Lüneburger Heide
13.08.1996 - 27.10.1996

Franz Ortner - Aquarelle, Zeichnungen und Graphik
06.05.1996 - 30.07.1996

Ulrich Moderson - Arbeiten von 1930-1943
Christian Moderson - Arbeiten von 1935-1995
31.10.1995 - 07.01.1996

Albert König - Landschaften aus Privatbesitz
12.08.1995 - 24.09.1995

Marta Astfalck-Vietz - Photographien
12.05.1995 - 30.07.1995

Albert König - Traumland
23.08.1994 - 30.04.1995

Hugo Friedrich Hartmann - Gemälde, Landschaften, Portraits, Stilleben
29.04.1994 - 31.07.1994

Albert König - Baumzeichnungen 1928-1942
    .08.1993 - 13.12.1993

A. Paul Weber - Eine Auswahl aus dem lithographischen Werk aus Anlass des 100. Geburtstages
04.06.1993 - 22.08.1993

Dirk Huisken - Bilder aus der Südheide - Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen, Druckgraphik
05.02.1993 - 30.05.1993

Die Münchener Bilderbogen von Wilhelm Busch
04.09.1992 - 13.12.1992

Fritz Flebbe - Gemälde, Zeichnungen, Graphiken
10.04.1992 - 30.08.1992

Aquarelle von Marta Astfalck-Vietz - Die Welt der Orchideen
28.02.1992 -05.04.1992

Neuerwerbungen des Albert-König-Museums aus den Jahren 1918 bis 1941
21.12.1991 -23.02.1992

Otto Moderson - Gemälde und Zeichnungen aus den Jahren 1886 bis 1943
06.09.1991 - 15.12.1991

Frido Witte - Illustrierte Bücher und Mappen, Graphische Folgen 1908-1990
05.07.1991 - 01.09.1991

Georg Tappert - Lithographien und Monotypien
10.05.1991 - 30.06.1991

Albert König - Ole West - Aus dem Zauberwald
01.09.1990 - 30.04.1991

Albert König - Das druckgraphische Werk
30.06.1990 - 31.08.1990

Ole West als Dorfmaler in Unterlüß - Der Maler und Graphiker
30.04.1990 - 18.05.1990

August Kaul -  Radierungen Landschaften und Städteansichten
28.04.1990 - 24.06.1990

Landschaften von Ole West
24.02.1990 - 27.04.1990

Landschaften von Hermann Eller
30.12.1989 - 23.02.1990

Landschaften von Hugo Friedrich Hartmann
28.10.1989 - 29.12.1989

Landschaften von Albert König
28.10.1989 - 27.04.1990

Albert König und Heinz Theuerjahr - Von Pflanzen und Tieren
29.04.1989 - 29.10.1989

Künstlerfreunde - Druckgraphik aus eigenem Bestand
01.11.1988 - 28.04.1989

Albert König - Gebrauchsgraphik und Heidemotive - Holzschnitte, Zeichnungen und Aquarelle
01.05.1988 - 31.10.1988

Eröffnung des Albert-König-Museums
20.06.1987