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08.05. - 24.07.2011
Zwischen Tradition und Moderne - Norddeutsche Malerei
Das Albert-König-Museum zeigte einen eindrucksvollen Querschnitt aus dem Bestand
Holger Klindworts, der
mittlerweile rund siebenhundert Gemälde umfasst. Ausgestellt wurden aus der
ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts bedeutende Werke namhafter Künstler wie
Ivo Hauptmann, Anita Rée, Georg Burmester, Friedrich Schaper, Friedrich Karl
Gotsch und vielen mehr.
01.11.2010 - 24.04.2011
„Albert König - Ausgewählte Werke“
In der großen Ausstellungshalle
werden Gemälde ausgestellt, im ehemaligen Künstlerwohnhaus sind Aquarelle,
Holzschnitte und Zeichnungen zu sehen. Der motivische Schwerpunkt liegt bei der
Landschaft, die ja auch in seinem Werk das größte Gewicht hat. Albert König ist
aber auch als Maler von Stillleben hervorgetreten und hat - weniger bekannt -
auch als Porträtist gearbeitet und mit figürlichen Darstellungen Erfolg gehabt.
Dieser wenigen bekannten Seite seines künstlerischen Wirkens wird in der
Ausstellung ebenfalls Rechnung getragen.
Die Heidjer – Ein norddeutscher Künstlerbund um 1900
08.08. - 31.10.2010
Die
Heidjer sind eine, man darf sagen, exemplarische Künstlergruppierung für
diese Zeitströmung und in dieser Form in unserer Region einmalig geblieben.
Die Künstler arbeiteten nicht nur - wie der Name vermuten lässt - in der
Heide. Weite Teile Niedersachsens waren ihr Arbeitsgebiet, so z.B. der Raum
Osnabrück, der Bereich Oldenburg oder die Gegend von Stade.
Die Ausstellung stellte mehrere Gemälde aller
Gruppenmitglieder vor und ermöglichte so erstmalig einen Überblick über das
künstlerische Schaffen in Niedersachsen um 1900. Gezeigt wurden rund 60
Werke renommierter Künstler wie z. B. Hugo Friedrich Hartmann, Otto Kaule,
Ernst Müller-Scheeßel, Theodor Herrmann und Georg Müller vom Siel.
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Oskar Kokoschka - Länder und Menschen
02.05. - 25.07.2010
Die
Arbeiten des Künstlers, die im Albert-König-Museum gezeigt wurden, entstanden in
sieben Jahrzehnten zwischen 1906 und 1976. Sie belegen, dass das graphische Werk
Kokoschkas eigenständig neben seinem malerischen und zeichnerischen Werk steht.
Für die Ausstellung wurden Beispiele aus den Bereichen ausgewählt, durch die der
große Künstler vor allem berühmt wurde – Bildnisse von Freunden und bekannten
Persönlichkeiten sowie Ansichten von Städten und Landschaften. Sie entstanden
vor allem während der beiden für Kokoschkas Druckgraphik maßgeblichen Perioden,
von 1909 bis 1923 und von 1952 bis 1976.
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Albert König -
Baumportraits
22.11.2009 - 18.04.2010
Die
Ausstellung dokumentierte einen unverwechselbaren Schwerpunkt im Lebenswerk
Albert Königs. Der Künstler hat sich ab 1928 fast ausschließlich der Darstellung
von Bäumen, Baumgruppen und des Waldes seines ihn umgebenden Lebensbereiches
gewidmet. Frido Witte hat hierzu notiert: „König gibt sich ganz dem Studium der
Bäume hin u. verrennt sich hin zu einer dickköpfigen Art der Darstellung, die
mehr ins Biologische als ins Künstlerische führt. [...] Er [...] besitzt aber
eine Engelsgeduld im Nachzeichnen von Naturformen und verdient in seiner
unentwegten, liebevollen Tätigkeit Sympathie.“
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Klaus Fußmann - Bilder aus 40 Jahren
9.8. - 25.10.2009
 Die
dritte Fußmann-Ausstellung in Unterlüß - wieder mit Originalen, dieses Mal
aus den letzten vier Jahrzehnten. Gezeigt wurden Bilder einer privaten
Sammlung aus Hamburg. Bei den Motiven handelt ees sich vornehmlich um
Stillleben, Blumenportraits, Landschaftsmalereien. Mit dabei sind aber auch
großformatige figürliche Malereien sowie einige Zeichnungen.
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Malerei in der Heide - bis heute
3.5. - 26.7.2009
 Thema
war die Landschaft der Heide; wie sie von den Malern entdeckt und bis in
unsere Zeit künstlerisch gestaltet worden ist. Über 60 Gemälde von 30
Künstlern belegten in eindrucksvoller Weise, dass es in der Lüneburger Heide
eine qualitativ hoch stehende, vielfach eigenständige Landschaftsmalerei
gegeben hat und noch gibt, die einen Vergleich mit anderen Zentren nicht zu
scheuen braucht. Die Ausstellung zeigte zudem, dass nicht nur heute noch
berühmte und hoch gehandelte Künstler für das hohe Niveau der in dieser
Region entstandenen Landschaftsmalerei stehen, sondern dass dazu auch früher
sehr bekannte und geschätzte Maler beigetragen haben, die heute aber
weitgehend vergessen sind. Es sollte aber nicht nur an diese Künstler
erinnert werden. Ein weiteres Anliegen war es zu zeigen, dass die Heide als
Motiv bis heute für viele Künstler nichts von ihrer Anziehungskraft
eingebüßt hat.
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Albert König - Eine Auswahl aus dem Werk -
23.11.2008 - 19.04.2009
Zum
Jahresausklang spannte das Albert-König-Museum den Bogen zurück zu
Albert König und zeigte in der Ausstellung „Albert König – Eine Auswahl
aus dem Werk“ Gemälde, Aquarelle und Zeichnungen aus allen
Schaffensperioden des Heidemalers.
„Dennoch verläuft sein Weg als Maler weniger
gradlinig, weil er lange um die ihm gemäße Form des Ausdrucks ringt.
Zunächst werden in seinem malerischen Werk Einflüsse des Impressionismus
und Pointillismus sichtbar. Der Erste Weltkrieg lässt aber eine
kontinuierliche Weiterentwicklung nicht zu. Zwar bleibt der Künstler
wegen einer Erkrankung nur kurze Zeit Soldat, wird aber später
dienstverpflichtet und muss nach Kriegsende neu beginnen. Er setzt sich
nun intensiv mit dem Expressionismus auseinander. Ohne den Bezug zur
Realität zu verlieren und ohne die Form zu deformieren, allein mit den
Mitteln der Farbe gelingen ihm exemplarische Gemälde von glühender
Farbigkeit und ausdrucksvoller Schönheit, die die heimatliche Landschaft
in gänzlich neuer Sicht zeigen.“
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Gisela Lusser - Kieselgurgruben und andere Landschaften
der Südheide
15.06.2008 - 19.04.2009
Außer der Reihe zeigte das Albert-König-Museum seit Mitte Juni 2008 24
Ölgemälde der „Grand Dame“ der Kunstszene im Herzen der Lüneburger Heide. Es
handelt sich um Landschaften, gemalt in der Region rund um Unterlüß und Müden.
Wie schon Albert König selber erkannte auch Gisela Lusser die Kieselgurgruben
bei Oberohe als reizvolle Motive der Landschaftsmalerei. Mit ihrer
unverwechselbaren Handschrift arbeitet sie in ihren Werken die Schönheit des
Celler Landes heraus und hat mitunter auch naturhistorische Dokumente
geschaffen. Ein Beispiel hierfür sind die bereits erwähnten Kieselgurgruben.
Ihre ausgeprägte Farbintensität ermöglicht Gisela Lusser jene feinen
Farbabstufungen, die dem Betrachter im Zusammenklang mit der kompositorischen
Ordnung die Stimmungswerte der Landschaft vermitteln können. |
Aufbruch in die Moderne - Die Kunst des "Simplicissimus" und der "Jugend"
10.08.2008 - 26.10.2008
Diese
Ausstellung war einem für das Unterlüßer Museum untypischen Fachgebiet
gewidmet: Der Blütezeit der politischen Satire in der Zeit von 1900 bis
1930. Besonders in den Zeitschriften „Die Jugend“ und „Simplicissimus“ fand
die Satire sowohl ihren literarischen und publizistischen als auch ihren
künstlerischen Ausdruck und wurde so populär wie zu keinen Zeiten danach.
Dem Albert-König-Museum ist es gelungen, rund 80 Originalzeichnungen nach
Unterlüß zu bringen, darunter Werke von Heinrich Kley, Olaf Gulbransson,
Josef Benedikt Engl, Erich Schilling und Thomas Theodor Heine. Sie stammen
aus der Privatsammlung der Familie Sluyterman von Langeweyde. Nahezu alle
Zeichnungen dienten als Druckvorlagen für die genannten Zeitschriften und
sind unter anderem geprägt durch eine große Freiheit in der Wahl
zeichnerischer Mittel. |
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Von Barlach
bis Witte - Große Deutsche Kunstausstellung 1927
04.05.2008 - 27.07.2008
Die
Ausstellung war die Rekonstruktion eines Kunstereignisses, das 1927 eine
herausragende Bedeutung für die Region hatte. Für diese Ausstellung wurden
seinerzeit über 190 Exponate von 29 zeitgenössischen Künstlern zusammengetragen
und an verschiedenen Orten in Norddeutschland präsentiert. Darunter befanden
sich namhafte Künstler wie Ernst Barlach und Otto Modersohn, aber auch Harburger
Künstler wie Arthur Siebelist und Fritz Flebbe, der die Ausstellung damals auch
kuratierte. Mit über hundert Exponaten sowie Fotos, Zeitungsartikeln und
Postkarten will das Albert-König-Museum nun über die damals hochrangige
Ausstellung sowie deren geschichtliche Hintergründe informieren.
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Adolf
Schlawing und Günther Weißflog - Zum Gedächtnis
24.11.2007 - 6.04.2008
Vor 50 Jahren
starb der Maler Adolf Schlawing und vor 20 Jahren der Maler Günther Weißflog.
Zum Gedenken an beide Künstler, widmete ihnen das Albert-König-Museum diese
Ausstellung. Rund 75 Werke gab es zu sehen, darunter viele, die bislang noch nie
öffentlich gezeigt wurden.
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Ferdinand Brütt - Ein Rückblick auf sein Werk
05.08.2007 - 28.10.2007
Der
in Hamburg geborene Brütt wurde während seiner Aufenthalte an der Hamburger
Kunstgewerbeschule und der Kunstschule in Weimar von Historienmalern beeinflusst
und entwickelte später in Düsseldorf das Genre der Gerichtsbilder. Seine
charakteristische Malweise, bei der er weniger Wert auf Details als auf einen
insgesamt bewegten Bildeindruck und lebhafte Farbigkeit legte, verhalf ihm zu
nationalen wie internationalen Erfolgen. Höhepunkt seines Schaffens war die
Ausgestaltung der monumentalen Fresken im Bürgersaal des Rathauses zu Frankfurt
am Main, dem so genannten Römer, der allerdings im Zweiten Weltkrieg zerstört
wurde.
Die bundesweit
zweite große Retrospektive bot mit 66 Gemälden, Studien und Zeichnungen einen
umfassenden Einblick in Brütts Schaffen, das in dieser Form bislang nur in der
Frankfurter Ausstellung des Museums Giersch betrachtet werden konnte, aus dem
ein Teil der Werke entliehen wurde.
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Worpswede - Die alten Meister und die Nachfolger
29.04. - 22.07.2007
Rund
130 Vernissage-Gäste sprechen eine deutliche Sprache: Mit der Ausstellung
„Worpswede – Die alten Meister und ihre Nachfolger“ aus der Sammlung Bernhard
Kaufmann hat sich das Albert-König-Museum einen absoluten Magneten ins Haus
geholt. Mit dieser hochkarätigen Gemäldeschau rückt das Unterlüßer Kunstmuseum
wieder einmal in den Blickpunkt der überregionalen kunstinteressierten
Öffentlichkeit.
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Albert König - Eine Auswahl aus dem Bestand
26.11.2006 - 15.04.2007
„Eine Auswahl aus dem Bestand“ hieß der viel versprechende Titel für die neue
Ausstellung, die vom 26. November bis zum 15. April 2007 im Albert-König-Museum
zu sehen war. Dabei standen Landschaften und Darstellungen des bäuerlichen
Lebens im Mittelpunkt. Neben Werken von Albert König waren Arbeiten unter
anderem von Wilhelm Feldmann, der gerne den Jugendstil anklingen lässt, zu
sehen, aber auch Bilder von Günther Weißflog, der bevorzugt das ihn in seiner
alten Rauchkate umgebende Nutzvieh thematisiert, Landschaftsdarstellungen von
Walter Polzenhagen, der die oft schwermütige Seele der Lüneburger Heide in
seinen Bildern sichtbar macht, auf den Weiden eingefangene „tierische
Impressionen“ von Hugo Friedrich Hartmann sowie Aquarelle von Frido Witte,
dessen szenische Darstellungen aus dem Leben der Heidebewohner immer wieder
Nostalgie wecken und voller Lebendigkeit an längst Vergangenes erinnern.
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Klaus
Fußmann - Neue Druckgraphiken und Aquarelle
06.08.2006 - 29.10.2006

"Weizen bei Kattrott"
Lithographie, 2005
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"Stilleben mit Krügen,
Lampe und Felberich"
Radierung; 1999
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"Blick auf Goldhöft"
Linolschnitt; 1999
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Fischerhude
– Malerdorf an der Wümme
30.04.2006 - 23.07.2006
Die
Ölbilder, unter anderem von Otto Modersohn, Wilhelm Heinrich
Rohmeyer und Erhart Mitzlaff sowie von Heinrich Breling und seinen
Töchtern, zeigten kunstvolle Beispiele stimmungsvoller und
empfindungsreicher Freiluftmalerei. Doch die Ausstellung bot noch mehr.
Denn unter den Exponaten fanden sich auch andere Kunststile und Motive,
etwa ein farbenfroher, kubistisch dargestellter
„Blühender
Park“ von Werner Zöhl, mit feinen Nebelschwaden
durchzogene
Aquarelle von Christian Modersohn, Skizzen und Zeichnungen sowie
facettenreiche Stillleben und ausdrucksstarke Porträts.
Insgesamt
rund sechzig Arbeiten, die in einem fesselnden, Landschafts- und
Dorfgeschichte dokumentierenden Kontext zueinander standen.

Hermann Angermeyer, "Wiese im
Morgennebel"
Öl auf Hartfaser, um 1940
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Bertha
Schilling, "Bauerngarten"
Öl auf Sperrholz, um 1930
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Otto Modersohn, "Gewitter
über Gehöft"
Öl auf
Leinwand, 1942
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Albert
König - Ein Meister des Holzschnitts
13.11.2005 - 16.04.2006
NDR - Weite und Licht
07.08.2005 - 31.10.2005
Albert König und Zeitgenossen
01.05.2005 - 24.07.2005
Albert König - Aquarelle und Zeichnungen
21.11.2004 - 27.02.2005
Helmut Müller-Celle - Ein Maler aus Fischerhude
08.08.2004 - 31.10.2004
Paul Ohnsorge - Malerei der 50er und 60er Jahre
09.05.2004 - 25.07.2004
Eröffnung der Kieselgur-Dauerausstellung
25.04.2004
Gisela Lusser - Rückblick auf das Werk
13.03.2004 - 25.04.2004
Albert König - Späte Werke
22.11.2003 - 29.02.2004
Besser in Unterlüß - Spurensicherung
02.08.2003 - 02.11.2003
Ole West - Alte und neue Arbeiten
04.05.2003 - 06.07.2003
Albert König - Auf der Suche nach dem eigenen Weg
17.11.2002 - 21.04.2003
Hans am Ende - Ein alter Worpsweder Meister
18.08.2002 - 27.10.2002
Klaus Fußmann - Druckgraphik
05.05.2002 - 04.08.2002
Albert König als Zeichner
08.03.2002 - 04.2002
Albert König - Die frühen Jahre
06.08.2001 - 2002
Frido Witte - Aquarelle und Zeichnungen
01.05.2001 - 22.07.2001
Afrikanische Kunst
11.03.2001 - 10.04.2001
Walter Polzenhagen - Ein Malerleben in Berlin und Celle
05.11.2000 - 25.02.2001
Maler entdecken die Lüneburger Heide
30.05.2000 - 22.10.2000
Albert König - Ein Meister des Holzschnitts
16.01.2000 - 07.05.2000
Worpswede - Die Nachfolger
15.08.1999 - 19.12.1999
Günter Weissflog
17.05.1999 - 01.08.1999
Walter Hilke - Der Zeichner
14.03.1999 - 02.05.1999
Maler sehen die Lüneburger Heide
14.08.1998 - 08.11.1998
Ein Verein zieht Bilanz
10.07.1998 - 02.08.1998
Ole West - Eine Auswahl aus dem graphischen Werk
17.04.1998 - 28.07.1998
Albert König - Baumzeichnungen
09.11.1997 - 29.03.1998
Otto Moderson - Gemälde und Zeichnungen
19.08.1997 - 26.10.1997
Barlach und Goethe
10.06.1997 - 27.07.1997
Gisela Lusser - Arbeiten aus fünfzig Jahren
01.04.1997 - 25.05.1997
Landschaften auf fünf Jahrhunderten - Gemälde und Graphik aus der Sammlung Dr. Otto Böttcher
04.11.1996 - 16.03.1997
Maler sehen die Lüneburger Heide
13.08.1996 - 27.10.1996
Franz Ortner - Aquarelle, Zeichnungen und Graphik
06.05.1996 - 30.07.1996
Ulrich Moderson - Arbeiten von 1930-1943
Christian Moderson - Arbeiten von 1935-1995
31.10.1995 - 07.01.1996
Albert König - Landschaften aus Privatbesitz
12.08.1995 - 24.09.1995
Marta Astfalck-Vietz - Photographien
12.05.1995 - 30.07.1995
Albert König - Traumland
23.08.1994 - 30.04.1995
Hugo Friedrich Hartmann - Gemälde, Landschaften, Portraits, Stilleben
29.04.1994 - 31.07.1994
Albert König -
Baumzeichnungen 1928-1942
.08.1993 - 13.12.1993
A. Paul Weber - Eine Auswahl aus dem lithographischen Werk aus Anlass des 100. Geburtstages
04.06.1993 - 22.08.1993
Dirk Huisken - Bilder aus der Südheide - Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen, Druckgraphik
05.02.1993 - 30.05.1993
Die Münchener Bilderbogen von Wilhelm Busch
04.09.1992 - 13.12.1992
Fritz Flebbe - Gemälde, Zeichnungen, Graphiken
10.04.1992 - 30.08.1992
Aquarelle von Marta Astfalck-Vietz - Die Welt der Orchideen
28.02.1992 -05.04.1992
Neuerwerbungen des Albert-König-Museums aus den Jahren 1918 bis 1941
21.12.1991 -23.02.1992
Otto Moderson - Gemälde und Zeichnungen aus den Jahren 1886 bis 1943
06.09.1991 - 15.12.1991
Frido Witte - Illustrierte Bücher und Mappen, Graphische Folgen 1908-1990
05.07.1991 - 01.09.1991
Georg Tappert - Lithographien und Monotypien
10.05.1991 - 30.06.1991
Albert König -
Ole West - Aus dem Zauberwald
01.09.1990 - 30.04.1991
Albert König - Das druckgraphische Werk
30.06.1990 - 31.08.1990
Ole West als Dorfmaler in Unterlüß - Der Maler und Graphiker
30.04.1990 - 18.05.1990
August Kaul -
Radierungen Landschaften und Städteansichten
28.04.1990 - 24.06.1990
Landschaften von Ole West
24.02.1990 -
27.04.1990
Landschaften von Hermann Eller
30.12.1989 - 23.02.1990
Landschaften von Hugo Friedrich Hartmann
28.10.1989 - 29.12.1989
Landschaften von Albert König
28.10.1989 -
27.04.1990
Albert König und Heinz Theuerjahr - Von
Pflanzen und Tieren
29.04.1989 - 29.10.1989
Künstlerfreunde - Druckgraphik aus eigenem Bestand
01.11.1988 - 28.04.1989
Albert König - Gebrauchsgraphik und
Heidemotive -
Holzschnitte, Zeichnungen und Aquarelle
01.05.1988 - 31.10.1988
Eröffnung des Albert-König-Museums
20.06.1987